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Die Gründungsphase:

Im Jahre 2003 begann die Historie des FC WWV auf der legendären Jesuitenwiese, unweit des berühmten WAC Platzes, einst Heimstätte der großen Wiener Austria.

Des öfteren fand sich ein beträchtliches Grüppchen an Hornisten ein, um dem runden Leder nachzujagen und schon damals entstand die Idee, als Hornistenteam gemeinsam aufzutreten.

Die Idee, an einer Liga teilzunehmen konnte nicht realisiert werden. Zu selten war es gelungen, 11 wackere Hornbläser zusammenzubringen, die ein konkurrenzfähiges Team bildeten. So beschränkte sich die Gründungsphase auf eine „Findungsphase“ im Wiener Prater und auf 2 Jahre Training, bis es dann im Sommer 2005 zur endgültigen Gründung des FC WWV kam.

 

Florian Janezic und Antony Millner gründeten am 24. Juni 2005 den FC Wiener Waldhornverein, der ein Fussballverein sein soll, in dem vorwiegend (Berufshornisten, Hobbyhornisten, Studenten) im Idealfall aktive Hornisten des WWV, sowie fördernde Mitglieder des Wiener Waldhornvereins als Spieler tätig sind.

Die ersten Jahre:

Unter der Präsidentschaft von Florian Janezic, verzeichnete der FC WWV in den ersten Jahren (genauer im ersten Jahr) bereits einige beachtliche Erfolge. So konnte in 3 Schlachten, gegen den FC Lok Rühmann, der begehrte „Cervisia Pokal“ errungen werden, ein zweiter Platz beim internationalem Kleinfeldturnier auf der Marswiese im Mai 2006, ein zweiter Platz beim Hallenturnier in Baden 2007, sowie das legendäre 15:0 gegen das Radio Sinfonieorchester Wien und noch Achtungserfolge (wie das 2:2 im allerersten Antreten des Vereins gegen das ORF Symphonieorchester).

Nicht selten gelang es dem Präsidenten, Trainer und Zeugwart Janezic, eine Mannschaft aufzustellen, in der ausschließlich Hornisten zu finden war, aber auch die Verpflichtung der beiden fördernden WWV Mitglieder Wegleitner (Spielmacher) und Fraas konnten die Qualität des Kaders deutlich steigern.

Sportdirektor Roland Fritsch leitet gemeinsam mit dem Präsidium (dem auch Antony Millner angehört) die wirtschaftlichen Belange mit großer Umsicht. So konnte eine eigene Garnitur Dressen in den Traditionsfarben dunkelgrün/schwarz angeschafft werden (hier setzten sich die Traditionalisten gegen den Präsidenten durch,der für violett/weiss eingetreten war)sowie Wimpel, Fantrikots  und Fancaps, im Finale um den Cervisia Cup wurde eine Zuschaueranzahl erreicht, die für das erste Jahr beachtlich war (20), allerdings noch steigerungsfähig ist.

Statuten des FC WWV: 

 

Spielberechtigt im FC WWV sind Mitglieder des Wiener Waldhornvereins (kurz WWV), Hornisten (Orchestermusiker, Freiberufliche Hornisten, Hobby Hornisten) und bis zu 2 oder 3 Substituten (wird mit dem Gegner nach Möglichkeit abgeklärt).

Die Einberufung der Spieler obliegt dem Präsidium, die Aufstellung dem Trainer....