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2008-03-22 - Aberdeen FC : St.Mirren 1:1 (1:1) 9876 Zuschauer

Bei eisig kaltem Wetter und Schneesturm sind wir (Herr Fritsch, Herr Hofmayer, Herr Putzer (!), Herr Janezic, Herr Sawbridge,Herr Gilg, Herr Izumi, Herr McDougall und Frau Kögelschitz) von Edzell aufgebrochen, um im Rahmen unserer Konzertreise das Premier League Spiel Aberdeen:St Mirren zu besuchen. Aberdeen ist einer der traditionsreichsten Vereine in Schottland, bei diesem Verein begann auch Manchester United Trainer Alex Ferguson seine Karriere als Coach !

Das Stadion liegt an der Küste und ist ein "Old Stile British Ground", keine dieser neuen Einheitsarenen....gut, für einen Besuch von ca 10 000 Fans braucht es auch keine "Arena"....

Zuerst wollte man uns in den Gästeblock stecken, usner Bus parkte auch im Auswärtsbereich...wir konnten die Stewarts überzeugen, das Spiel dann von der Haupttribüne verfolgen zu können und sahen ein schnelles, kampfbetontes und technisch sehr bescheidenes Spiel. Interessant waren die Wetterbedingungen (Schneesturm, Regen und Sonnenschein wechselten sich bei starkem Wind in 10 Minutentakt ab).

St Mirren tat mehr für das Spiel und konnte bald einen der vielen schrecklichen Abwehrfehler der Heimmannschaft zur Führung nutzen. Aberdeen machte in Folge Druck, richtig gefährlich wurden sie aber nicht. Umso überraschender der Ausgleich noch in Hälfte 1 aus einem Eckball. Auch nach einer roten Karte für St Mirren, nach Insultierung des Gegners (der Spieler warf J. McNamara beim Einwurf den Ball an die Birne) änderte sich nicht viel am Geschehen....St Mirren war die gefährlichere Mannschaft und Aberdeen konnte nicht wirklich gefährlich werden. Hohe Bälle und alle hinterher...das war die "Taktik" der Dons...

Noch enttäuschender war aber die Stimmung im Stadion...von den Heimfans hörte man-......... nichts.......riesen Heimtribüne.......aber keine Gesänge, kein Druck auf die Gästemannschaft, gar nix, da ist in Österreich wohl mehr los...Durchgefroren und angeschissen von einer Möwe (Nicht ich, aber Herr Vizepresident Fritsch) traten wird die Heimreise an...toller Ground, viel Kampf, viel Krampf, ich komme dennoch wieder .. aber kalt,sehr kalt...Herr Izumi wirkte etwas durchgefroren, er verfolgte das Spiel sehr gewissenhaft und gewohnt stoisch ruhig, wir haben ihn auch nicht verloren, er war bei der Heimreise ebenfalls wieder im Bus. Oliver Gilg konnte 90 Minuten nicht (!) still sitzen, das sind wir von ihm ja schon gewohnt, diesmal jedoch war der Grund die Kälte und nicht die unbändige Lust auf "Quartettln", die ihn förmlich vom Sitz riss und zum auf und ab gehen animierte

 



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