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2009-06-14 - FC WWV bleibt ungeschlagen...4:3(3:2) gegen Lok Rühmann



Hart umkämpfter, verdienter 4:3 (3:2) Sieg gegen Lok Rühmann !

 

 Brütende Hitze, keine Wolke am Himmel…das waren die Vorzeichen für das insgesamt 6. Duell des FC WWV mit Lokomotive Rühmann. 5 davon konnten die Hornisten für sich entscheiden, das letzte mit einem deutlichen 7:1 Erfolg. ABER !

Muckis Mannen haben beim 5:3 Sieg gegen die Wr Philharmoniker viel Selbstvertrauen getankt. Mucki selbst hat seine Mannschaft umgestellt und einige neue Kicker dazugewonnen.

Überhaupt hatte die Cafehaustruppe diesmal den bisher stärksten Kader der letzten Jahre aufgeboten, so wurde der Chef selbst aus dem Tor verbannt und musste einem jungen Goalie Platz machen ,der gleich die ersten guten Chancen der Hornisten bravorös zunichte machte.

Auffallend auch, dass sich die Mucki Kicker teilweise selbt nicht per Namen riefen, sondern untereinander durch „Heast 14er“ oder ähnlich kommunizierten…


Der FC WWV war auch stark vertreten und dominierte das Spiel von Beginn an. Die Anwesenheit des Maskottchens Magdalena verbreitete bei den Cafehauskickern Angst und Schrecken und auch Mucki selbst bekam das große Zittern, als er Marianne „die neue Sense“ Kögel sah, die sich, mangels Einsatzminuten von Mucki selbst, jedoch darauf beschränkte, ihren Gegenspielern das Trikot auszuziehen, was ihr einige Foulpfiffe einbrachte…unverständlicher Weise ;-) Peter Erdei schoss das eine und andere Mal gefährlich Richtung Rühmann Tor, hinten putzen Peda und Peda aus und im Mittelfeld rackerten Strolchi und Klaus unermüdlich.

Auch Lok Rühmann kam vereinzelt vor das Tor, aber Zählbares kam nicht dabei heraus.

Dann, endlich, nach vielen vergebenen Möglichkeiten das 1:0 für FC WWV durch Peter Erdei. Völlig verdient, nachdem zuvor einige gute Chancen durch leichtfertiges Tricksen ausgelassen wurden, was den Tormann der Grün/Schwarzen schön langsam unruhig werden ließ…die Tore, die man nicht schiesst bekommt man bekanntlich….und richtig. Aus dem Nichts ein Weitschuss nach Fehler des Präsidenten…aus dem Halbfeld abgezogen und direkt ins Kreuzeck…glücklicher Ausgleich für Lok Rühmann. Vermutlich hat sich das Maskottchen gerade ein Eis geholt, anders kann ich mir nicht erklären, warum Rühmann mit dem ersten Torschuss ausgleichen konnte.

 

Doch der FC WWV steckte nicht auf und traf nach einer sehenswerten Kombination über 3 Stationen zum 2:1 ,wieder war es Peter Erdei. Die Fans wollten den Treffer Martin Holpfer zuschreiben, der heute seinen gefühlten 64. Geburtstag hatte, dem sentimentalen Held des Tages, dem Superstar der Herzen, dem Karel Gott des Fussballs….. aber wir wollen bei der Realität bleiben und müssen das Tor unserem Puztabomber Erdei zuschreiben, auch wenn er KEIN blaues Kopftuch trug.

Aber, wie verhext schossen die Roten postwendend wieder aufs Hornisten Tor, wieder ein Weitschuss und wieder war der Ball im Kreuzeck und wieder wusste eigentlich keiner der 22 Spieler warum?…eine Kopie des ersten Tores und nicht weniger ärgerlich, auch wenn diesmal der Präsident nicht beteiligt war sondern keuchend im Schatten der Tribünen lag…..

 

Kurz vor der Pause dann abermals die Führung in diesem rassigen Spiel, diesmal durch Azis Sadikovic, der von Klaus Wegleitner ideal frei gespielt wurde und sich die Chance nicht entgehen liess, zur verdienten 3:2 Pausenführung einzunetzen. Hätte der Schiedsrichter nicht den Ellbogencheck des Tormanns gegen Sadikovic „übersehen“, der FC WWV wäre mit einer komfortablen 4:2 Führung in die Pause gegangen. Aber der „Sprecher“ von Lok Rühmann, ein gescheiter Mann, meinte…“wenns der Schiri net pfeift, dann is a nix“…nun wir lassen das einmal so im Raum stehen….zu erwähnen noch ein Freistoss von Muckis Mannen an die Latte und ein Schuss von Kapitän Peter Putzer, ebenfalls an die Latte….

 

Die zweiten 45 Minuten waren im Zeichen der Hitze….30 Grad machten den Spielern zu schaffen, und das, obwohl Rühmann mit 5 Wechselspielern aufkreuzte, die sich aber meiste Zeit im Schatten räkelten und wenige Ambitionen zeigten, den Platz auf und ab zu hetzen. Lange Zeit tat sich wenig, der Ball ging hin und her, ein paar Fouls hier, ein paar Fouls da…bis das Tor von Strolchi Löschberger die vermeintliche Vorentscheidung brachte, danach diktierten die Hornisten das Geschehen…trügerische Überlegenheit machte sich breit und die Defensive begann sich aufzulösen. Wie so oft rächte sich das dann am Ende, denn in der 87. Minute kam Lok Rühmann, nach einem Abwehrfehler zum 3:4 Anschlusstor und plötzlich lag der Ausgleich wieder in der Luft !

 

Lok Rühmann, die 30 Minuten nicht mehr zu sehen waren, warfen alles nach vorne und bekamen noch einen Freistoss an der Strafraumgrenze geschenkt. Nie und nimmer war das ein Foul von Hofmayer, eher war der Stürmer in unseren Innenverteidiger hineingerannt…dennoch Freistoss, bei den Scharfschützen in Rot Weiss eine große Gefahr….

Aber unser großartiger Goalie Gunnar Fras lenkte den scharfen platzierten Schuss an die Latte, von dort prallte er noch vor der Linie auf und die Hornisten konnten klären. Lok Rühmann reklamierte heftig Tor, aber, um den gescheiten Mann von vorhin zu zitieren „Wenn der Schiri net pfeift is nix“….und es wäre auch absolut nicht verdient gewesen…..

So bleibt der FC WWV seid dem 17.9. 2005 im mittlerweile 10 Spiel in Folge ungeschlagen und Mucki muss wieder einmal als Verlierer die Heimreise antreten….

 

FC WWV: Fras; Jöbstl M,Putzer,Hofmayer,Janezic;Obmann, Löschberger, Wegleitner, Gilg; Sadikovic, Erdei; Holpfer Kögel

 

Polizei SV Platz, 14.6.2009; 30 Grad

Präsident streckt sich

Dynamischer Antritt 

Steirischer Volkstanz

Nemanja Vidic !!!!!!

Holpfer attackiert Gilg

Wieder eine Chance nicht im Tor

Das 2:1 durch Peter Erdei (8)

Nach dem Sieg



 


 



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