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2005-02-08 - Packendes Spiel beim 2:2 zwischen dem FC WWV und dem RSOrchester Wien !

Packendes Spiel beim 2:2 zwischen dem FC WWV und dem RSOrchester Wien !

Packendes Spiel beim 2:2 zwischen dem FC WWV und dem RSOrchester Wien !



Viel Prominenz beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften. Bei brütender Hitze fanden unter anderem Prof. Klaus Zajer sowie Prof Klaus Peisteiner den Weg in die ASKÖ Arena in Wien 23.

 Und sie sahen ein von Anfang an fair geführtes und flottes Spiel beider Mannschaften in dem der FC WWV schon in Minute 4 durch Lukas Peisteiner 1:0 in Führung gehen konnte.

Unter der Regie von Herbert Penzinger machten die Hornisten weiter Druck über die beiden Flügel Holpfer und Janezic während die Abwehr von Karl „Spider“ Lughofer wie gewohnt sicher organisiert wurde.

Das RSO kam im Laufe der ersten Halbzeit immer besser ins Spiel, auch weil die Raumaufteilung beim WWV nicht optimal war. So agierten die Flügel plötzlich zu offensiv sodass ein Loch im Mittelfeld entstand, durch das der Stürmer des RSO, Peter Erday, auffälligster Spieler im Dienste des ORF, immer wieder die Abwehr des FC WWV durcheinanderwirbelte.

 Zur Pause blieb es beim 1:0, das RSO erhöhte aber in Hälfte 2 den Druck, brachte Hannes Gleichweit anstelle des ins Tor wechselten Wang ins Spiel und kam schliesslich zum verdienten Ausgleich in Minute 54.

Es entwickelte sich darauf ein spannendes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Axel

Peisteiner mutierte vom „Inzersdorfer Panther“ zur „Atzgerdsdorfer  Spinne“, Herbert Penzinger versuchte es des Öfteren alleine mit stürmischen Sololäufen, doch ausser einem zu Unrecht nicht gegebenen Abseitstor (65.) durch Penzinger konnte keine Mannschaft zählbare Erfolge erringen.

Dann die 70., Minute. Ein Meilenstein in der Geschichte des FK WWV......Thomas Fischer, österr. Paradebeispiels eines „Lieblingsschwiegersohnes“, der sanftmütigste und friedliebenste Mench den man sich nur vorstellen kann......Thomas Fischer verlor die Nerven. Er verfolgte einen Spieler über mehr als 40 cm bis er erkannte, dass er keine Chance auf den Ball hat, dann packte er die Sense aus und montierte den Gegenspieler brutal ab....die Zuschauer hielten den Atem an..Fischer spielte den Unschuldigen und hatte grosses Glück, dass der Schiedsrichter für dieses gemeine hinterhältige Foul nur den gelben Karton zog. (Eigentlich war es ja kein Foul, mehr ein Stolperer, aber um dem blutrünstigen Publikum alla Hr Fritsch mehr Aktion zu bieten übertreiben wir bei der Schilderung dieser harmlosen,weit überzogenen gelben Karte)

 Als Lukas Peisteiner nach einer Massflanke von Florian Janezic einen Kopfball nur knapp am Tor vorbeisetzte, als Herbert  Penzinger zwei mal in aussichtsreicher Position den Goalie anschoss, als Toni Millner reihenweise Chancen des RSO zunichte machte, da kam der große Auftritt des Martin Holpfer. Er kämpfte sich frei, zog auf das Tor,erwartete und bekam das Zuspiel von Herbert Penzinger und verwertete trocken zum 2:1 für den FC WWV (80.).

Die Sache schien gelaufen, der erste Sieg in einem Großfeldmatch schien zum greifen nahe, da patzte ausgerechnet der Tormann Axel P., der zuvor mit großartigen Paraden glänzte und ermöglichte dem RSO dadurch in der 92. Minute den glücklichen aber nicht unverdienten Ausgleich.....

So kam es schliesslich zu einem 2:2 Unentschieden, mit dem eigentlich beide Teams zufrieden sein konnten....

Axel Peisteiner; Florian Oblasser (Peter Putzer),Karl Lughofer, Franz Pickl, Tony Millner; Florian Janezic, Christoph Peham (Thomas Fischer) Herbert Penzinger, Martin Holpfer (Franz Obermüller); Andreas Jordan, Lukas Peisteiner;

 Tore: Peisteiner L (4), Holpfer M (80); Erday P.(54), Gleichweit H (92)

Gelb :Fischer (WWV, 70)

Zuschauer : 11

Temperatur : 95 C

 


Hannes Gleichweit (RSO) als ruhender Pol

Freistoss für den WWV
 

Hr. Präsident beobachtet
 

Duell der Spielmacher
 

Begeisterte enthusiastische Fans
 
 



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