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2005-09-17 - Debakel gegen den FC Lok SmartIn Rühmann



Bitteres 1:6 Debakel gegen den FC Lok Rühmann/
Smartin!

 

Die Premiere der neuen FC WWV Dressen ging bei regnerischen Bedingungen gründlich daneben.

Zwar hatte sich der FC WWV viel vorgenommen und musste auch den kurzfristigen Ausfall des Spielmachers Penzinger verkraften, doch stellte sich gerade dieser Ausfall letztendlich als zu großer Verlust heraus.

Aber alles der Reihe nach.

Die erste Hälfte gehörte eindeutig den Hornisten .Wieder ist es gelungen (Ausnahme Michael Buchmann, Bratscher der Wr. Symphoniker, der dankenswerter Weise für Penzinger eingesprungen ist und vollen Einsatz zeigte), eine Hornistenelf aufzustellen.

Im Mittelfeld zog Peter Hofmayer die Fäden, in der Abwehr räumten Putzer, Millner und Lughofer alles weg. Alleine die Chancenauswertung ließ einige Wünsche offen.

Angriff um Angriff verpuffte. Die Hornisten ließen einige Sitzer aus, Holpfer verstolperte, Buchmann verzog und Hofmayer wurde schon in Minute 15 durch ein derbes Foul aus dem Spiel genommen.

Unser Spielmacher, der eigentlich in die Rolle von Penzinger schlüpfen sollte, humpelte nur mehr, nachdem er ca 20 Minuten mit Eisspray und kaltem Wasser am Knie behandelt wurde.

 

Dann, entgegen dem Spielverlauf, fälschte der unglückliche „Lange“, Peter Putzer einen harmlosen Roller ins eigenen Tor ab. Plötzlich stand es 0:1 und keiner wusste eigentlich warum.

Angetrieben vom Sportdirektor Roland Fritsch und zahlreichen weiblichen Fans, kam der FC WWV stark auf, doch Mucky Traar, die Katze im Tor des FC Lok Rühmann/Smartin konnte immer wieder klären, überhaupt war Mucky heute groß in Fahrt (Respekt von Seiten des FC WWV).

Kurz vor der Pause dann der verdiente Ausgleich durch....den „Langen“. Unwiderstehlich tankte er sich durch....die Fans trauten ihren Augen nicht....er kam vors Tor und netze ein...1:1, wäre es nicht so kalt gewesen, die weiblichen Fans hätten sich die Shirts vom Leibe gerissen vor Begeisterung...die Prügelstrafe für das Eigentor vom Langen wurde auf 5 Stockhiebe reduziert...

 

Die 2. Hälfte begann mit einem Paukenschlag....scheinbar hatten die Spieler vom FC Lok Rühmann zu viel Rapid Spiele besucht (die Peisteiner Brüder mögen mir meine Ausführung nicht übel nehmen), anders ist es nicht zu erklären, dass sie immer wieder wie Akagündüz mit einem Aufschrei durch den Strafraum segelten, einer Möwe gleich, um danach auf dem Kunstrasen zu detonieren, sich burgtheaterreif zu winden und dann lautstark Elfmeter zu fordern. Ein gerufenes, musikalisches „Ah“, gleichsam ein Liebesruf an den Schiedsrichter, genügt scheinbar um einen Freistoss oder sogar Elfmeter zu bekommen.

Nun, in der 47. Minute hatte der Schiedsrichter Mitleid und zeigte zur Verwunderung von Sportdirektor Fritsch und dem tobenden Vater der Peisteiner Brüder, auf den Elfmeterpunkt. Ein krasse Fehlentscheidung die noch schwerwiegende Folgen haben sollte....

 

Das 1:2 zerstörte den zarten Anflug von Ordnung und System beim WWV, der sich in Hälfte eins angekündigt hatte.

Verteidiger, die stürmen, ein riesen Loch im Mittelfeld.... der FC WWV hatte zwar Chance um Chance, die Katze im Tor des FC Lok Rühmann musste sich gehörig strecken....doch immer wieder scheiterten die Stürmer Holpfer und Peisteiner an sich selbst, am Aluminium oder am Goalie der Gegner....

Als sich Müdigkeit breit machte und der FC WWV intern zu diskutieren begann, nahm das Schicksal seinen Lauf...in den letzten 20 Minuten löste sich die tapfere Hornistentruppe auf und bekam noch 4 Treffer....1:6.....Fritsch demoralisiert....das später erschienene Maskottchen Magdalena donnerte frustriert ihrem Vater, Präsident Janezic, die Faust auf die Birne....(eh nur ganz leicht ;-))

Erklärungen gab es viele, das Fehlen von Penzinger, das Fehlen des Maskottchens zu Beginn, das Erscheinen von D. Kammerzelt in Hälfte 2, Pech, Unvermögen, der Elfer...unterm Strich jedoch einen bittere Niederlage...

Auch wenn das 1:6 ein Debakel darstellt...die Worte des Schiedsrichters bestätigen den Spielbericht .

O Ton....“Die Niederlage war gegen den Spielverlauf, ihr wart eigentlich besser und hattet mehr Chancen. Beim FC Lok Rühmann konnte man fast 100 % Chancenauswertung ausmachen“......

Eine Revanche ist in jedem Fall angesagt....und wird am 15. Oktober über die Bühne gehen.

 

Ein Wort noch....Thomas Fischer, verunsichert durch die vielen Hetzartikel wegen seines schweren Fouls gegen den ORF, spielte eine solide Partie ohne wirkliche Härteeinlagen. Wohin die Hetze führen kann zeigte eine Situation aus Hälfte 1. Fischer attackiert „Diva“ Zmölnig, berührt ihn kaum...Zmölnig beschwert sich SOFORT, wies auf die unfassbare Härte Fischers hin und verunsicherte das Rauhbein derart, dass es nachher nur mehr vorsichtig in die Zweikämpfe gehen konnte....

 

Noch ein Wort.....Wir versprechen der Nummer 8 des Gegners, fleissig Einwürfe zu trainieren, oder besser, zu „lernen“

 

Aufstellung: A. Peisteiner;Florian Oblasser,Tony Millner, Karl Lughofer, Peter Putzer;Gerhard Kulmer, Franz Pickl (Thomas Fischer),Peter Hofmayer (Michael Buchmann), Florian Janezic);Martin Holpfer, Lukas Peisteiner ;

 

Tor : Peter Putzer (43)

Zuschauer : 9

Wetter :Regen 12 Grad C, Wind

STAW Platz 1020 Wien


100% Einsatz des Trainers

Putzer putzt aus

Freistoss

Kein Wunder das wir verloren haben
 

Unser treuester Fan beim Versuch den Gegner zu bestechen
 


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