{"id":46,"date":"2018-07-01T20:03:30","date_gmt":"2018-07-01T18:03:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/TEST2\/?page_id=46"},"modified":"2020-12-14T09:15:22","modified_gmt":"2020-12-14T08:15:22","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/en\/geschichte\/","title":{"rendered":"HISTORY"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Historischer Hintergrund:<\/strong><\/h1>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\">Am 24. April 1879 feierten Kaiser <strong>Franz Joseph I.<\/strong> und seine Gemahlin <strong>Elisabeth <\/strong>ihre silberne Hochzeit. Aus diesem Grunde wurde ein Festzug vom Prater \u00fcber die Aspernbr\u00fccke bis zur Ringstra\u00dfe veranstaltet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\"><strong>Hans Makart<\/strong>, Professor der <strong>Spezialschule f\u00fcr Historienmalerei<\/strong>, wurde beauftragt diesen Festzug zu gestalten. In diesem Zug waren auch Festwagen, die der Jagd gewidmet waren, dabei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\"><strong>Josef Schantl<\/strong>, Solohornist der <strong>K.u.K. Hofoper<\/strong>, wurde beauftragt f\u00fcr die beiden Jagdwagen eine Jagdmusik aufzustellen. Da zu diesem Zeitpunkt noch keine vierstimmigen Jagdfanfaren bekannt waren, komponierte Josef Schantl die ben\u00f6tigten Fanfaren f\u00fcr die damals verwendeten <strong>Dampierreh\u00f6rner<\/strong> in Es. In diesem Quartett spielten neben Josef Schantl auch <strong>Anton Wunderer<\/strong>, <strong>Emil Wipperich<\/strong> und <strong>Franz Pichler<\/strong>, welche allesamt Mitglieder der K.u.K. Hofoper (heute die <strong>Wiener Staatsoper<\/strong>) waren.<\/p>\n<h1 style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\"><strong>Die Gr\u00fcnderzeit:<\/strong><\/h1>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\">Angeregt durch den Makartfestzug und dem gro\u00dfen Erfolg des Quartetts, entstand die Idee 1883 bei Josef Schantl den \u201e<strong>Ersten Wiener Hornistenclub<\/strong>\u201c, einen Vorl\u00e4ufer des <strong>Wiener Waldhorn Vereins<\/strong>, zu gr\u00fcnden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\">Gr\u00fcndungsmitglied war unter anderem auch <strong>Johannes BRAHMS<\/strong>, selbst Hornist und strikter Verfechter des Naturhorns, der auch aktiv im Verein wirkte.<br \/>\nDamit begann auch die gro\u00dfe Zeit der Originalkompositionen f\u00fcr Hornquartett und Hornensemble, in der sich Josef Schantl, aber besonders Anton Wunderer einen gro\u00dfen Namen machte.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-1883.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-large wp-image-75\" src=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-1883-1024x556.jpg\" alt=\"\" width=\"584\" height=\"317\" srcset=\"https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-1883-1024x556.jpg 1024w, https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-1883-300x163.jpg 300w, https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-1883-768x417.jpg 768w, https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-1883-500x272.jpg 500w, https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-1883.jpg 1127w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Josef Schantl: 1.&nbsp;Reihe, 4. von links; Johannes Brahms: 2.&nbsp;Reihe 4. von links<\/p>\n<h1 style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\"><strong>Die Anfangsjahre:<\/strong><\/h1>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\">Wurde der \u201e<strong>Erste Wiener Hornistenclub<\/strong>\u201c anf\u00e4nglich noch \u201e<em>zum Zwecke der Geselligkeit und Pflege des Waldhorns<\/em>\u201c gegr\u00fcndet, erkannte man jedoch sehr bald, dass im Wien Ende des 19., Anfang des 20.Jahrhunderts auch die musikalische Qualit\u00e4t unabdingbar war, f\u00fcr das weitere Bestehen der Vereinigung zwischen anderen zahlreichen Ensembles, wie etwa den <strong>Wiener Philharmonikern<\/strong> oder der <strong>Johann Strau\u00df Capelle<\/strong>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\">Damals wie heute bestand der Verein aus Berufshornisten, Studenten und Amateuren. Um aber alle Mitglieder auf ein gleich hohes Niveau bringen zu k\u00f6nnen, verfasste Josef Schantl, seit 1883 auch Professor am <strong>Wiener Konservatorium<\/strong> (heute <strong>Konservatorium Wien Privatuniversit\u00e4t<\/strong>), eine <strong>4-b\u00e4ndige Hornschule<\/strong>, welche bis heute, und nicht nur in Wien, fixer Bestandteil der Ausbildung von Hornisten\/innen blieb.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\">In den Jahren bis zum ersten Weltkrieg wurden unz\u00e4hlige Konzerte gegeben, welche gro\u00dfen Anklang bei Publikum als auch Kritikern fanden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\">Es fanden \u201eZwei \u00dcbungsabende\u201c pro Woche statt und die Mitgliederzahl stieg kontinuierlich. Erst der Beginn des ersten Weltkrieges unterbrach die Vereinsarbeit. Nach Ende des Weltkrieges wurde die Arbeit des mittlerweile mehrmals umbenannten Vereins wieder aufgenommen.<\/p>\n<h1 style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\"><strong>Die Zwischenkriegszeit und der Zweite Weltkrieg:<\/strong><\/h1>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\">In diesen wohl sehr schwierigen Jahren, fand sogar eine kleine Konzertreise statt und einige andere Konzerte. Sonst d\u00fcrfte sich die konzertante T\u00e4tigkeit haupts\u00e4chlich auf die Gestaltung der traditionellen <strong>St. Hubertusmesse<\/strong> im <strong>Lainzer Tiergarten<\/strong> beschr\u00e4nkt haben, da aus dieser Zeit (anders als in den Jahren davor) keine Berichte \u00fcber Konzerte mehr auffindbar sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\">Die politischen Umst\u00e4nde ab 1935, erschwerten die Vereinsarbeit immer mehr. Auch musste der Vereinsname abermals ge\u00e4ndert werden, um unter Zwang den beginnenden politischen Wirren Rechnung zu tragen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\">Nur dem unerbittlichen, starken Willen von <strong>Hofrat Ing. Karl Hugo Pusch<\/strong> und <strong>Rudolf Huber<\/strong> ist es zu verdanken, dass der Verein trotz \u201eF\u00fchrererlass\u201c welcher die Aufl\u00f6sung aller Vereine befahl, bis ins Fr\u00fchjahr 1945 weiter bestehen konnte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\">Auch der Umstand, dass (wahrscheinlich) <strong>Richard Wagner<\/strong> das Horn \u201e<em>als das deutscheste aller Instrumente<\/em>\u201c bezeichnete, war vermutlich mit ein Grund der Duldung und man bekam eine F\u00f6rderung durch den Reichsgau Wien.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\">Die musikalischen T\u00e4tigkeiten des Vereines beschr\u00e4nkten sich auf Begr\u00e4bnisse von im Krieg gefallenen Kollegen und kleine Gedenkfeiern im Kreise der Mitglieder.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400; text-align: justify; hyphens: auto;\">Erst als im Fr\u00fchjahr 1945 das Vereinslokal durch einen Bombentreffer zerst\u00f6rt wurde, und das gesamte Notenarchiv und die historischen Instrumente unter dem Schutt begraben war, musste die Vereinsarbeit unterbrochen werden.<\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify; hyphens: auto;\"><strong>Die Nachkriegszeit, wie Ph\u00f6nix aus der Asche:<\/strong><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify; hyphens: auto;\">Als nach Ende des Krieges die ersten Mitglieder heimkehrten, machten sich diese auf, Noten und Instrumente aus dem Schutt zu graben. Bereits 1946 konnte die Probenarbeit, unter widrigsten Umst\u00e4nden, wieder aufgenommen werden. 1951 wurden die neuen Statuten verfasst, und der Name in <strong>Wiener Waldhorn Verein<\/strong> ge\u00e4ndert. Die n\u00e4chsten Jahre waren von einem deutlichen Aufschwung gezeichnet, auch weil sich wieder vermehrt Berufshornisten dem Verein anschlossen. Eine rege Konzertt\u00e4tigkeit konnte im Vereinsarchiv verzeichnet werden. H\u00f6hepunkte dieser Epoche waren mehrere Konzerte im Rundfunk (<strong>ORF<\/strong>) und die erste Schallplatten Aufnahme im Jahr 1969 in Zusammenarbeit mit <strong>Decca<\/strong> (f\u00fcr die Insider, es war eine <strong>Black Decca<\/strong> Produktion).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; hyphens: auto;\">Ein weiterer H\u00f6hepunkt war die Teilnahme am <strong>1.&nbsp;Internationalen Blechbl\u00e4serkongress 1976 <\/strong>in Montreux, der u.a. von der <strong>International Horn Society<\/strong> veranstaltet wurde. Das Konzert des WWV erregte gro\u00dfe Aufmerksamkeit und reges mediales Interesse auch unter der international vertretenen Hornwelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; hyphens: auto;\">Ebenfalls wurde zu dieser Zeit der <strong>WWV Publishing Company<\/strong> gegr\u00fcndet, um das mittlerweile imposante Notenarchiv des Vereins, der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich zu machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; hyphens: auto;\">Im Jahr 1983, zum <strong>100-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4um<\/strong>, veranstaltet der WWV unter der Pr\u00e4sidentschaft von <strong>Dr. Siegfried Schwarzl<\/strong> (<strong>Wiener Staatsoper<\/strong>) ein <strong>Hornsymposium<\/strong> im <strong>Wiener Konzerthaus<\/strong> unter der Patronanz des damaligen Wiener B\u00fcrgermeisters <strong>Dr. Helmut Zilk<\/strong>. Neben Dr. Schwarzl machte sich auch vor allem <strong>Erhard Seyfried<\/strong> (<strong>RSO Wien<\/strong>, langj\u00e4hriger musikalischer Leiter des WWV, Komponist) in dieser Epoche um den Verein verdient. Anl\u00e4sslich dieses Jubil\u00e4ums, wurde eine zweite Schallplatte produziert, welche von <strong>Karl L\u00f6bl<\/strong> (<strong>ORF Kultur<\/strong>) als \u201e<em>musikalische Besonderheit<\/em>\u201c pr\u00e4sentiert wurde. Das Symposium wurde ein \u00fcberragender Erfolg und erhielt national als auch internationales Echo. Auch in den n\u00e4chsten Jahren ruhte der Verein nicht, weitere Schallplatten wurden produziert, Teilnahmen an internationalen Horntagungen (z.B. M\u00fcnchen, Innsbruck\u2026) folgten.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-theresianum.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-77\" src=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-theresianum.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"320\" srcset=\"https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-theresianum.jpg 500w, https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-theresianum-300x192.jpg 300w, https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-theresianum-469x300.jpg 469w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><br \/>\nWiener Waldhorn Verein im Theresianum Wien, April 2007<\/p>\n<h1 style=\"text-align: justify; hyphens: auto;\"><strong>Der Wiener Waldhornverein heute:<\/strong><\/h1>\n<p style=\"text-align: justify; hyphens: auto;\">Mit seiner nunmehr <strong>130-j\u00e4hrigen Geschichte<\/strong> ist der WWV die \u00e4lteste Vereinigung von Hornisten weltweit. (zum Vergleich, die <strong>International Horn Society<\/strong> wurde 1970 gegr\u00fcndet). In den letzten Jahren fand eine Verj\u00fcngung des Vereins statt, welche sich abermals auf die Qualit\u00e4t des Ensembles auswirkte. Die meisten aktiven Mitglieder sind heute Studenten der Wiener Musikuniversit\u00e4ten &amp; Musikschulen, Berufsmusiker aus eigentlich allen gro\u00dfen Wiener Orchester und nach wie vor, der alten Tradition entsprechend, Hobby und Amateur-Hornisten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify; hyphens: auto;\">H\u00f6hepunkte der letzten Jahre, waren gemeinsame Konzerte mit dem <strong>Tokio Wienerhorn Verein<\/strong> und den <strong>Scottish Vienna Horns<\/strong> im <strong>Musikverein Wien<\/strong>, und ein Festkonzert anl\u00e4sslich des 20j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums des <strong>Japanisch-Deutschen Horn-Clubs<\/strong> im alten <strong>Bibliothekssaal<\/strong> des <strong>Thersianums Wien<\/strong>, ein Auftritt im <strong>gro\u00dfen Saal<\/strong> des <strong>Wiener Konzerthauses<\/strong>, Konzerte in der <strong>Schubertkirche Wien<\/strong>, und ein Konzert vor der imposanten Kulisse des <strong>Stifts Rein<\/strong>.<\/p>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-Konzerthaus.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-76\" src=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-Konzerthaus.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"279\" srcset=\"https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-Konzerthaus.jpg 500w, https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-Konzerthaus-300x167.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>\n<p style=\"font-weight: 400;\">WWV im gro\u00dfen Saal des Wiener Konzerthauses<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table style=\"border: 0px;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-JDHC-theresianum.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-78\" src=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-JDHC-theresianum-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"223\" height=\"170\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-JDHC-theresianum2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-79\" src=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-JDHC-theresianum2-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"224\" height=\"170\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Japanisch-Deutsche Horn Club &amp; Wiener Waldhorn Verein im Theresianum, April 2007<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-Stift-Rein.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-full wp-image-80\" src=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-Stift-Rein.jpg\" alt=\"\" width=\"1000\" height=\"735\" srcset=\"https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-Stift-Rein.jpg 1000w, https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-Stift-Rein-300x221.jpg 300w, https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-Stift-Rein-768x564.jpg 768w, https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WWV-Stift-Rein-408x300.jpg 408w\" sizes=\"auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Konzert im Stift Rein, Juni 2007<\/p>\n<p>Die drei Vereine gemeinsam im Gottfried von Einem Sal im Musikverein Wien<\/p>\n<table style=\"border: 3px; padding: 0px; margin: 0px;\" width=\"100%\">\n<tbody>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/TokioWienerHornVereinEinemSaal.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-82\" style=\"margin-bottom: 5px;\" src=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/TokioWienerHornVereinEinemSaal-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/TokioWienerHornVereinEinemSaal-300x225.jpg 300w, https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/TokioWienerHornVereinEinemSaal.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/ScottishViennaHornsEinemSaal.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-81\" style=\"margin-bottom: 5px;\" src=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/ScottishViennaHornsEinemSaal-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"171\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td>Tokio Wienerhorn Verein<\/td>\n<td>Scottish Vienna Horns<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td><a href=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WienerWaldhornvereinEinemSaal.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-84\" style=\"margin-bottom: 5px;\" src=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/WienerWaldhornvereinEinemSaal-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"224\" height=\"170\" \/><\/a><\/td>\n<td><a href=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/VereinigteWienerHornVereineEinemSaal.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-83\" style=\"margin-bottom: 5px;\" src=\"https:\/\/www.wienerwaldhornverein.at\/wp-content\/uploads\/2018\/07\/VereinigteWienerHornVereineEinemSaal-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"224\" height=\"170\" \/><\/a><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>Eine, ausnahmsweise, nicht musikalische Neuerung, fand im Jahr 2005 statt, als der Verein um eine Fussballmannschaft, dem FC WWV, erweitert wurde.<\/p>\n<p>Alle Infos zum FC WWV finden sie <a href=\"https:\/\/wienerwaldhornverein.at\/en\/FCWWV\/\"><strong>hier<\/strong><\/a>.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Historischer Hintergrund: Am 24. 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